Änderungsprotokoll

Was sich am Produkt geändert hat

Jede Änderung, die für Sie sichtbar ist, mit Datum. Keine Sammelmeldungen wie „diverse Verbesserungen“, sondern was tatsächlich anders ist.

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2026

  1. Öffentlicher Betriebszustand und eine Sicherheitsseite

    Die Statusseite misst Datenbank, Anmeldung, Dateiablage, Mailversand, die öffentliche Pass-Seite und jede Hintergrundaufgabe live statt sie zu behaupten. Dazu eine Sicherheitsseite, die Hosting, Mandantentrennung, alle Unterauftragsverarbeiter und die Massnahmen nach Art. 32 DSGVO offenlegt, einschliesslich dessen, was wir nicht haben.

  2. REST-API 1.1: Lieferanten, Prüfprotokoll und ein Node-SDK

    Neue Lese-Endpunkte für Lieferanten, Datenanfragen und den Prüfprotokoll-Trail, dazu ein eigener Zugriff auf Telemetrie-Zeitreihen. Für Node-Integrationen gibt es jetzt ein Paket mit generierten Typen statt handgeschriebener Aufrufe.

  3. Öffentliche REST-API für ERP und MES

    Modelle, Pässe, Ereignisse und Telemetrie lassen sich jetzt direkt aus dem eigenen System lesen und schreiben. Mit getrennten Test- und Live-Schlüsseln, feingranularen Berechtigungen, Probelauf-Modus, Idempotenz-Schlüssel und einer Konsole im Dashboard zum Ausprobieren.

  4. Erstgespräch direkt anfragen

    Ein Formular statt einer E-Mail-Adresse: Kategorie, Passmenge, Zeitplan und Themen werden vorab erfasst, damit das Gespräch nicht mit dem Sammeln von Eckdaten beginnt.

  5. Second-Life-Ausnahme und erklärte Nicht-Anwendbarkeit

    Die Pflichtfeld-Quote kennt jetzt vier Achsen: Kategorie, Stichtag, Second Life und Felder, die für Ihr Modell erklärtermassen nicht gelten. Ausgenommene Felder verschwinden dabei nicht lautlos, sondern bleiben sichtbar mit Begründung.

  6. Demontageanleitung als Datei

    Die Demontage- und Wartungsanleitung lässt sich jetzt direkt hochladen, statt nur als Link zu hinterlegen. Recycler sehen genau dieses Dokument nach Freischaltung, Behörden alle.

  7. Kurzcode je Pass für das künftige EU-Register

    Der Registereintrag wird eine Kennung von höchstens 50 Zeichen verlangen. Jeder Pass bekommt deshalb jetzt schon einen unveränderlichen Kurzcode, über den er auch aufgelöst werden kann.

  8. Feldvorschläge aus Nachweisdokumenten

    Datenblätter und UN-38.3-Berichte werden ausgewertet und schlagen Feldwerte vor, jeweils mit Textstelle und Seitenzahl. Nichts wird automatisch übernommen: jeder Vorschlag braucht Ihre Freigabe.

  9. Datenherkunft je Feld und abgeleiteter Batteriestatus

    Jeder Feldwert führt mit, woher er stammt: manuell, vom Lieferanten, aus einem Dokument, aus Telemetrie oder über die Schnittstelle. Der gesetzliche Batteriestatus wird nicht mehr getippt, sondern aus der Ereignishistorie abgeleitet.

  10. Lieferantenkatalog mit Datei-Nachweisen

    Der Fragebogen wächst von sechs auf 29 Felder in drei Katalogen für Zell-, Material- und BMS-Lieferanten. Zu jedem Feld kann der Lieferant eine Datei als Nachweis hochladen.

  11. Pflichtfeld-Regeln als Daten statt als Code

    Welches Feld ab wann für welche Kategorie Pflicht ist, steht jetzt in einer versionierten Regeltabelle. Eine Änderung der Rechtslage ist damit eine Datenänderung und kein Software-Umbau mehr.

  12. GTIN im QR-Code auf 14 Stellen normalisiert

    Die GS1-Digital-Link-Spezifikation verlangt die 14-stellige Schreibweise. Kürzere Eingaben werden jetzt korrekt aufgefüllt, damit der QR-Code überall gelesen wird.

  13. Vollständiger Feldkatalog nach Anhang XIII

    Der Datensatz deckt jetzt den vollen Umfang ab, einschliesslich der Felder, die erst später verpflichtend werden. Alle Auswahlfelder laufen über dieselbe Komponente mit Filter, Mehrfachauswahl und Freitext.

  14. Schnellere Pass-Listen bei grossen Beständen

    Pässe werden stückweise geladen und seitenweise angezeigt, die Kennzahlen auf der Startseite kommen aus einer einzigen Abfrage. Bei zehntausenden Pässen macht das den Unterschied zwischen Warten und Arbeiten.

  15. Anmeldung über den eigenen Identitätsanbieter

    Enterprise-Kunden melden sich per SAML über ihren bestehenden Identitätsanbieter an. Neue Nutzer aus der eigenen Domain treten automatisch mit einer festgelegten Rolle bei, nie als Administrator.

  16. Individuelle Pass-Kontingente

    Abweichende Mengen lassen sich pro Firma hinterlegen, ohne dafür einen eigenen Tarif zu bauen. Die Nutzung ist im Dashboard jederzeit einsehbar.

  17. Mehrfachauswahl und Status in einem Zug

    Pässe lassen sich in der Liste markieren und gemeinsam auf einen neuen Status setzen. Bei einer Charge von tausend Stück spart das den Umweg über Einzelaufrufe.

  18. BMS-Telemetrie: Ladezustand und Leistung

    Batteriemanagementsysteme melden Messwerte direkt an den Pass. Die Zeitreihe erscheint als Verlauf und speist die Felder, die die Verordnung als aktuellen Zustand verlangt.

  19. Fach-Zugang für Recycler und Behörden, plus Integritäts-Kette

    Recycler und Behörden erhalten nach einzelner Genehmigung Zugriff auf die erweiterten Felder, jeder Abruf wird protokolliert. Gleichzeitig bekommt jede gespeicherte Version einen SHA-256-Fingerabdruck, der die Vorversion einschliesst - nachträgliche Änderungen brechen die Kette sichtbar.

  20. Mengenbegrenzung, Anonymisierung und geordnetes Offboarding

    Öffentliche Endpunkte sind gedeckelt, das Löschen eines Mitarbeiterkontos ersetzt den Klartextnamen im Prüfprotokoll durch einen Platzhalter, und für das Ende einer Kundenbeziehung gibt es einen dokumentierten Weg mit Bedenkzeit.

  21. Ausgehende Webhooks

    Ereignisse wie ein ablaufendes Zertifikat oder eine Statusänderung werden signiert an Ihre Systeme gesendet, mit Wiederholung bei Fehlschlag.

  22. Öffentliche Pass-Seite hinter jedem QR-Code

    Der QR-Code auf der Batterie führt auf eine Seite, die genau die Felder zeigt, die für die Allgemeinheit vorgesehen sind. Ohne Konto, ohne App, in mehreren Sprachen.

  23. Lieferanten-Self-Service, Zertifikate und Team

    Lieferanten beantworten Datenanfragen über einen Link, ohne Konto bei uns. Zertifikate werden mit Ablaufdatum hinterlegt und melden sich rechtzeitig, und Kolleginnen und Kollegen lassen sich mit abgestufter Rolle einladen.

  24. Modelle und serialisierte Pässe

    Der Kern: ein Modell einmal pflegen, daraus tausende Einzelpässe mit eigener Seriennummer und eigenem QR-Code erzeugen.

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